Aktuelle Laborinformationen
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Laborinformation 03/2012: Zur
Optimierung der endokrinologischen Diagnostik in der Gynäkologie stehen indikationsbezogene Profiluntersuchungen zur Verfügung.

Laborinformation 02/2012: Die vorliegende Laborinformationen gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen an die
Qualitätssicherung der patientennahen Labordiagnostik in der Arztpraxis.

Laborinformation 01/2012:
Calprotectin im Stuhl ist ein unkomplizierter Parameter zur Erkennung und Verlaufskontrolle intestinaler Entzündungen.

Laborinformation 07/2011: Zum 19.08.2011 erfolgte eine
Änderung der Mutterschaftsrichtlinien zur Diagnostik der Rötelnimmunität.

Laborinformation 06/2011: Ab November 2011 setzen wir eine
automatisierte Partikelzählmethode im Harn anstelle des Harnsediments ein.

Laborinformation 05/2011: Mit dieser Laborinformation geben wir Ihnen einen Überblick über die
Labordiagnostik des Keuchhustens (Pertussis).

Laborinformation 04/2011:
Anti-Müller-Hormon ist aktuell der optimale Marker zur Einschätzung der Ovarkapazität und kann u.a. zur Sterilitätsdiagnostik, zur Familienplanung und zur Vorhersage des Menopausenstatus dienen. Seit II/2010 ist die Analyse nun auch GKV-Leistung.

Laborinformation 03/2011: Seit Anfang Mai 2001 erkranken bundesweit Menschen am
hämolytisch-urämischen Syndrom, verursacht durch enterohaemorrhagischen Escherichia coli. Diese Laborinformation gibt Ihnen Hinweise zur Diagnostik der Infektion.

Laborinformation 02/2011: Große Teile der deutschen Bevölkerung haben einen
Vitamin D-Mangel. Dieses Rundschreiben informiert Sie über die Rolle des Hormons bei verschiedenen Erkrankungen und gibt Hinweise zur Diagnostik und zur Substitutionstherapie.

Laborinformation 01/2011: Die Analysen der Blutgruppenserologie (Blutgruppe, Antikörpersuchtest, etc.) werden zum 1. April 2011 auf eine neue Technologie umgestellt. Bitte senden Sie dafür zukünftig große EDTA-Röhrchen (9 ml) ein.

Laborinformation 06/2010: Die
Messung der Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) wird am 1. Januar 2011 auf eine automatisierte, optische Methode umgestellt. Die Bestimmung erfolgt daher ab diesem Zeitpunkt aus EDTA-Blut (Blutbildröhrchen).

Laborinformation 05/2010: Die
Varizellen-Immunitätskontrolle wird zum 1.10.2010 im Rahmen der Empfängnisregelung in den EBM aufgenommen. Diese Änderung gilt allerdings nicht für die Mutterschaftsvorsorge gemäß Kapitel 1.7.4 EBM.

Laborinformation 04/2010: In diesem Rundschreiben haben wir für Sie aktuelle Informationen zur
Klinik, Labordiagnostik und Therapie der Borreliose zusammengestellt.

Laborinformation 03/2010: Am 6. September 2010 führen wir in unseren Laboratorien den neuen,
hochsensitiven Troponin T-Test der Fa. Roche ein. Die Methode besitzt eine deutlich höhere Sensitivität, büßt dadurch aber an Spezifität für den Myokardinfarkt ein. Hingegen werden nun auch andere, nichtischämische Ursachen myokardialer Zellschäden erfaßt.


Laborinformation 01/2010: Am 1. Februar 2010 tritt das
Gendiagnostikgesetz (GenDG) in Kraft. Bei Durchführung genetischer Diagnostik erlegt es dem veranlassenden Arzt und dem beauftragten Labor neue Pflichten auf.

Laborinformation 07/2009: Im Zuge der internationalen Standardisierung stellen wir ab dem 1. Januar 2010 die Messung der Glukose im venösen Na-Fluorid-Blut auf Plasmaglukose um. Durch den erforderlichen Zentrifugationsschritt kann die HbA1c-Bestimmung nicht mehr aus dem gleichen Röhrchen erfolgen. Wir bitten daher ab diesem Termin für HbA1c um Einsendung von EDTA-Blut.

Laborinformation 06/2009: Zum 1. Oktober 2009 werden die bisher in der EBM-Vorsorgeuntersuchung 01732 enthaltenen Laboruntersuchungen (Harnstatus, Glukose, Cholesterin) mit eigenen Abrechnungsziffern versehen. Diese können daher wieder zusammen mit anderen Parametern per Überweisung angefordert werden. Die Untersuchung auf Blut im Stuhl (EBM 01734) beinhaltet nunmehr die Ausgabe der Testbriefchen und die Durchführung des Hämoccult-Testes direkt in der Arztpraxis. Die für die Überweisung vorgesehene GOP 32892 wurde gestrichen.



Laborinformation 03/2009:
Holotranscobalamin und Methylmalonsäure erlauben eine differenziertere Diagnostik des metabolisch verfügbaren, aktiven Vitamin B12 als die Messung des Gesamt-Vitamin B12 und ermöglichen so den Nachweis früher Mangelzustände in der Differentialdiagnostik neurodegenerativer und psychiatrischer Erkrankungen sowie bei Störungen der Erythropoese.

Laborinformation 02/2009: NT-proBNP ist insbesondere im hausärztlichen Bereich ein nützlicher Labormarker zur Primär- und Differentialdiagnostik der Herzinsuffizienz. Er erlaubt eine Diagnosestellung auch ohne direkten Zugriff auf Echokardiographie, korreliert mit dem Schweregrad der Erkrankung und ist darüber hinaus zur Risikoabschätzung und zur Therapieüberwachung einsetzbar.

Laborinformation 01/2009: Am 31.12.2008 endete die Übergangsfrist zur Nutzung von Abstrichmaterial beim präventiven Chlamydienscreening. Bis auf weiteres ist hierfür nur noch Spontanurin zugelassen.


Laborinformation 05/2008: Aktualisiert! Tumor M2-Pyruvatkinase (M2-PK) im Stuhl als verbesserter Marker zur Früherkennung von Darmtumoren, -polypen sowie entzündlichen Darmerkrankungen.

Laborinformation 04/2008: Ab 1. Juli 2008 ist wegen der neuen Arztnummernsystematik ausschließlich der neue Laborüberweisungsschein Muster 10 zu verwenden.

Laborinformation 03/2008: Für die Kolleginnen und Kollegen der Gynäkologie ergeben sich Änderungen beim Screening auf genitale Chlamydia trachomatis-Infektionen.





Laborinformation 04/2007: Ende der Übergangsfristen zur Umsetzung der "Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe" zum Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen (TRBA 250).


Laborinformation 02/2007: Einführung einer neuen Spezialmonovette zur vereinfachten Präanalytik der Homocysteinbestimmung.

Laborinformation 01/2007: Das neu eingeführte Kryptomodul der KBV ("Kryptomodul XKM") ist auch zur Verschlüsselung der Labordatenübertragung verwendbar.

Laborinformation 05/2006: Die Plättchenfunktionsanalyse als verbesserte Alternative zur Blutungszeit bei der Erfassung von Blutungsrisiken durch Medikamentenwirkung bzw. durch Thrombozytenfunktionsstörungen.


Laborinformation 03/2006: Umstellung von Gesamt-Amylase auf pankreasspezifischen α-Amylase sowie Umsetzung der Konsensusempfehlung von DGKL und VDGH zu einheitlichen Referenzbereichen verschiedener Serumenzyme ab 22.5.2006.



Laborinformation 09/2005: Ab sofort steht für die Laborgemeinschaft Dresden-Nord/Pirna eine neue Laborkarte zur Verfügung.


Laborinformation 07/2005: Wir haben für die Parameter des Blutbildes aktualisierte und altersabhängig vereinheitlichte Referenzbereiche erarbeitet.

Laborinformation 06/2005: Bedeutung und Diagnostik von Infektionen mit Parvovirus B19 unter besonderer Berücksichtigung der Situation bei Schwangeren.


Laborinformation 04/2005: Cystatin C ist deutlich sensitiver und spezifischer als Kreatinin bzw. Kreatinin-Clearance hinsichtlich der Nierenfunktion.

Laborinformation 03/2005: Aspekte der Bestimmung von Angiotensin Converting Enzyme (ACE) im Liquor zur Diagnostik der Neurosarkoidose.


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